macOS · Windows · Version 2.0.2

Mit LeadChart Pro ist ein Leadsheet einfach besser.

Songs für die ganze Band aufzuschreiben, hat noch nie viel Spaß gemacht. Es braucht Zeit und Geduld. LeadChart Pro hilft dir, aus der Arbeit das optimale Ergebnis herauszuholen. Was du selber singen kannst, kannst du damit aufschreiben und in kürzester Zeit an alle weitergeben. Wir reden hier von vielleicht einer Stunde, eher weniger. Für alle Instrumente.

Laden im App Store Download fürWindows Ansehen, was drin ist

Bis Ende 2026 kostenlos. Was du bis dahin installierst, läuft ohne Ablaufdatum weiter. Ab 2027 ist LeadChart Pro ein Einmalkauf ohne Abo, mehr dazu

Windows: Der Installer ist noch nicht signiert, Hinweise zur Installation

Für macOS 12 (Monterey): Legacy-Fassung 2.0.1, Hinweise und Download

In jedem Workflow das richtige Werkzeug zur Hand, und zwar dann, wenn du es brauchst.

Das Arbeitsblatt mit Akkord-Balken, Taktzahlen und Abschnitts-Marken
Vier Takte je Zeile, Taktzahlen am Rand, Marken darüber.

Das Blatt

Ein Blatt, kein Formular

Takt für Takt, mit Taktzahlen am Rand und den Marken für Intro, A und B darüber. Die Akkorde sitzen als Balken im Takt, N.C. und Wiederholungen stehen da, wo sie hingehören. Am Zeilenende schieben zwei kleine Knöpfe einen Takt in die nächste Zeile oder holen einen zurück.

Das Rechtsklick-Menü am Takt mit Einfügen, Verstecken und Taktart
Rechtsklick auf den Takt.

Takte ändern

Einfügen, verstecken, wiederholen

Triffst du den Takt selbst, steht dort anderes: Takte davor oder danach einfügen, gleich mehrere auf einmal, einen Takt verstecken, ihn als Wiederholungszeichen schreiben, die Taktart ab hier ändern, oder eine ganze Zeile einschieben. Du siehst immer nur, was an dieser Stelle möglich ist.

Ein Knopf, vier Ansichten, am Ende die Druckvorschau.

Modus A und B

A oder B, mehr Auswahl brauchst du nicht

A sind schmale Akkord-Balken, das sieht schon nach vier Takten nach etwas aus. B ist das klassische Fünf-Linien-System, mit Noten oder ohne, dazu Schrägstriche für die Rhythmusgruppe. Ein Knopf schaltet um, und dabei geht nichts verloren: Was du in A geschrieben hast, steht in B immer noch da.

Das Kompass-Werkzeug in der Werkzeugleiste mit seinem Hinweistext
Der Kompass: Noten setzen mit den Pfeiltasten.

Kompass

Oder ganz ohne Maus

Willst du die Hände auf der Tastatur lassen, drückst du K. Oder du doppelklickst ins System: das setzt gleich eine Note an der getroffenen Stelle und schaltet den Kompass dazu ein. Pfeile nach links und rechts durch die Zeit, hoch und runter durch die Tonhöhe, Enter setzt und springt weiter. Nach zwei Takten hast du den Dreh heraus.

Die Auswahl des Notensetz-Schemas mit LeadChart, MuseScore und Dorico
Drei Belegungen zur Auswahl.

Umsteiger

Du kommst von MuseScore? Behalte deine Finger.

Die Tastenbelegung fürs Notensetzen gibt es in drei Fassungen: LeadChart, MuseScore und Dorico. Einmal umstellen, und die Hand macht weiter, was sie gewohnt ist.

Das Lyrics-Fenster mit Eingabefeld und Schrifteinstellungen
Doppelpunkt trennt die Takte, Enter die Zeilen.

Lyrics

Der Text kommt unter die Takte

Ein Fenster für den ganzen Song: der Doppelpunkt trennt die Takte, Enter beginnt die nächste Zeile, und drei Doppelpunkte lassen einen Takt frei. Größe und Schrift stellst du im selben Fenster ein, von Sans bis handschriftlich.

Das Transpositions-Menü mit Stepper und Instrumenten-Stimmen
Halbtonweise oder gleich für das ganze Instrument.

Transposition

Einmal schreiben, für alle Instrumente

Einen Halbton höher für die Sängerin, die ganze Fassung in B♭ fürs Tenorsaxofon, E♭ fürs Alt. Eigene Noten oktavweise verschieben geht daneben, und auf Wunsch legst du die transponierte Fassung als eigene Datei ab.

Das Reverb-Popup mit drei Reglern
Raumgröße, Dämpfung, Mix. Das war der ganze Dialog.

Reverb

Ein bisschen Raum schadet nie

Drei Regler: Raumgröße, Dämpfung, Mischung. Mehr braucht es nicht, und ohne klingt es schnell nach Kellerprobe. Wer trocken hören will, schaltet ihn aus.

Die Arrangement-Prüfung listet jeden Durchgang des Songs mit seinen Takten
Hundert Takte, Wiederholungen eingerechnet.

Arrangement

Läuft der Song so, wie du denkst?

Wiederholungen, Klammern, D.C., Segno, Coda: LeadChart Pro liest das Blatt so, wie die Band es lesen würde. Die Arrangement-Prüfung zeigt dir vorher, wie er wirklich läuft, Durchgang für Durchgang. Besser hier als in der Probe.

Vier gestaffelte Fenster in vier Sprachen und vier Farbschemata
Dieselbe Datei, vier Sprachen, vier Schemata.

Farbschemata

Hell, dunkel, und zweimal dasselbe in ruhig

Vier Fassungen des Aussehens. Bei den ruhigen liegen Menü- und Statusleiste auf derselben Helligkeit wie die Werkzeugleiste, statt als eigener Streifen darüber. Das Notenblatt macht den Wechsel nicht mit: Papier bleibt Papier, im Druck sowieso weiß.

Die Liste der Tastaturkürzel
Die Liste zeigt jedes Werkzeug mit seiner Taste.

Kürzel

Alles liegt auf einem Buchstaben

L für Lyrics, N für Noten, R für die Wiederholung, K für den Kompass. Die ganze Liste holst du dir mit ⌥S (Windows: Alt+S) auf den Schirm. Wer lieber klickt, findet dieselben Werkzeuge links am Rand.

Die Reiterleiste mit vier offenen Songs
Vier offene Songs, zwei davon mit ungespeicherten Änderungen.

Mehrere Songs

Vier Songs, ein Fenster

Ein Set wird selten in einem Stück geschrieben. Jeder Song liegt in einem eigenen Reiter, der Punkt daneben zeigt, wo noch etwas ungespeichert ist. Umschalten kostet keinen Ladevorgang.

Der Import im Datei-Menü
MusicXML herein.

Import

Du kommst von woanders? Bring alles mit.

MusicXML kommt herein, Akkorde inklusive. Wer bisher mit iReal Pro gearbeitet hat, exportiert seine Charts und liest sie hier direkt ein. Dateien aus der Beta öffnest du weiter.

Systemanforderungen

Preisbis Ende 2026 kostenlos
macOSmacOS 13 Ventura oder neuer · für macOS 12: Legacy-Fassung
WindowsWindows 10 oder neuer (64 Bit)
ProzessorMac: Apple Silicon und Intel · Windows: x64
Speicherplatzrund 100 MB
SprachenDeutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch
MIDIKeyboard optional, für Eingabe und Aufnahme

Kontakt

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